Archiv für den Monat: Januar 2007

Prgel mit dem Kochlffel

Eine ganz normale Frage verursachte einen Familienstreit.
Als die Tochter fragte, ob sie das Familienauto benutzen knnte artete es in einem Streit aus. Als der Streit sein Optimum erreicht hatte, nahm die unter Alkohol stehende Ehefrau verschiedene Haushaltsgerte, darunter einen Kochlffel und prgelte auf ihren Ehemann ein.
Als die Tochter ihrem Vater zu Hilfe kommen wollte, wurde auch sie von dem Kochlffel getroffen und an der Hand verletzt.
Die Mutter wurde von der Polizei mit auf die Wache genommen und hat ein 10-tgiges Rckkehrverbot in die gemeinsame Wohnung erhalten.

Quelle: sternshortnews.de

Essener Pico-Bello-Aktion

8000 Einwohner der Stadt Essen haben sich letztes Jahr zu einer Frühjahrsputzaktion zusammengefunden und rund 6385 Säcke mit einem Gewicht von 60 Tonnen Müll zusammen gesammelt.
Und auch dieses Jahr sieht es wieder so aus, als ob der Frühjahrsputz eine Art Massenbewegung wird. Für den 24. März ist der Pico-Bello-Tag dieses Jahr angesetzt und 4600 Bürger haben sich bereits abgemeldet um ihre Stadt Essen vom Müll zu befreien.
Hilfsmittel wie Handschuhe, Müllsäcke und Zangen werden von den Entsorgungsbetrieben bereitgestellt. Die Teilnehmer können sich eine Fläche aussuchen die sie reinigen wollen, oder sich von dem Pico-Bello-Team einteilen lassen.
Die Hautsache ist das so viele Menschen wie möglich am Samstag den 24. März von 09:00-14:00 Uhr an der Aktion teilnehmen um Essen müllfrei zu machen.

Quelle: waz.de

Mehr Pendler unterwegs

Nach dem Fahrplanwechseln am 10. Dezember 2006 verzeichnet die Zugverbindung RE 14 zwischen Borken und Essen deutlich mehr Berufspendler als vorher. Zu Gedrnge im Abteil oder keinen Sitzpltzen wird es aber wohl nicht kommen, da die Nordwestbahn schnell reagiert hat und zustzliche Fahrzeuge einsetzt, um alle Fahrgste transportieren zu knnen.

Quelle: wdr.de

Illegales Autorennen

Es entstand ein Sachschaden von 50.000 Euro , als die Tter am frhen Samstag morgen ber einen 2 Meter hohen Sicherheitszaun kletterten und sich auf dem Gelnde eines Gebrauchtwagenhndlers ein Rennen lieferten. Die Fahrzeuge konnten die Tter von dem Hndler nehmen, weil die Schlssel noch steckten. Insgesamt wurden acht Gebrauchtwagen beschdigt.

Quelle: e110.de

Wir sollten uns gut überlegen, ob wir Kaczynski …

,den polnischen Staatspräsidenten nämlich, in Essen dulden sollten. Es sollte hier, wenn er hier ankommt, um vielleicht städtebaulich etwas von dieser Stadt zu lernen oder wozu auch immer, nicht anders sein als in Hamburg.
Und in Hamburg ist es so, wie es in den Forderungen von Gerald L. steht.:

http://hamburg-blog.de/08.11.2006/korrupter-kindskopf-kaczynski-raus-aus-hamburg/

Gut, nicht wahr?

Inzwischen aber ist noch wesentliches dazugekommen: Bekanntlich hat eine „Preußische Treuhand“ geklagt, um irgendwelche in Revanchistenphantasieen existierenden Rechte geltend zu machen. Die Bundesregierung distanzierte sich davon, und sogar der Bund der Vertriebenen, weil der halt verzweifelt darum ringt, ernstgenommen zu werden.
Dennoch machte die polnische Führung eine Staatsaffäre aus dieser polenbezogenen Klage jenes Häufleins, das auf den Namen Preußische Treuhand hört.
Herrschaften, ist es denn zu fassen?
Nein, diese Typen können tatsächlich, und damit wird die Frage abschließend beantwortet, auch in Essen nicht geduldet werden.